


LoRaWAN steht für Long Range Wide Area Network: eine entwickelte Funktechnologie, um einfache Sensordaten über große Distanzen bei minimalem Energieverbrauch zu übertragen. Die Besonderheit:
Keine Mobilfunkkarte, keine monatlichen Datenkosten, hohe Reichweite auch durch Gebäudewände.
Während Bluetooth nur wenige Meter überbrückt und WLAN auf das Firmengelände beschränkt ist, kann LoRaWAN Kilometerweite Distanzen abdecken: auch in schwer zugänglichen Bereichen wie Lagerhallen, auf Feldern oder in alten Gebäuden ohne moderne IT-Infrastruktur.
So können Sie einsteigen:
Individuelle Beratung
Kostenfreies Erstgespräch: Wir analysieren, wo LoRaWAN in Ihrem Betrieb den größten Hebel hat.
Workshop LoRaWAN
Praxisworkshop: Eigene Sensoren aufbauen, Daten auslesen, erste Anwendungsfälle umsetzen. Für Einsteiger ohne Vorkenntnisse geeignet.
Digitalcheck
Kostenloses Erstgespräch zur Frage: Macht LoRaWAN in meinem Betrieb Sinn, und wenn ja, wo?
Was bringt LoRaWAN Ihrem Unternehmen?
LoRaWAN eignet sich überall dort, wo kleine Datenmengen regelmäßig erfasst werden sollen und eine Verkabelung unpraktisch oder unwirtschaftlich wäre. Typische Einsatzbereiche:
Fertigung und Produktion
Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Füllstände in Tanks oder Behältern automatisch überwachen: ohne dass Mitarbeitende Runden drehen müssen. Abweichungen werden sofort gemeldet.
Gebäudemanagement
CO₂-Messung für bedarfsgerechte Lüftung, Energieverbräuche erfassen, Parkplatzbelegung erkennen: alles ohne Umbaumaßnahmen an der Elektroinstallation.
Logistik und Lagerhaltung
Standort und Zustand von Paletten, Containern oder Transportmitteln verfolgen: auch wenn sie sich außerhalb des Geländes befinden.
Landwirtschaft und Außenbereiche
Bodenfeuchtigkeit, Wetterdaten oder Tierbewegungen auf weitläufigen Flächen erfassen.
Wo LoRaWAN weniger geeignet ist
Bei Anwendungen, die viele Daten in Echtzeit übertragen sollen (z. B. Videostreaming), oder bei sehr kurzen Übertragungsintervallen unter einer Minute. Für diese Fälle sind andere Technologien besser geeignet.
Anwendungsbeispiele aus der Region
Öffentlicher Bereich / Nachhaltigkeit
Eine Stadt in der Region pflanzte einen Obstbaum und rüstete ihn mit einem Bodenfeuchtigkeitssensor aus. Über das bereits bestehende LoRaWAN-Netz der Kommune das für Unternehmen und Privatpersonen kostenfrei nutzbar ist werden die Sensordaten automatisch übertragen. Das Ergebnis: Der Baum meldet selbst, wenn er Wasser braucht. Weniger Wasserverbrauch, kein manuelles Kontrollieren: und ein konkretes Beispiel dafür, wie digitale Lösungen zum Klimaschutz beitragen können.
Landwirtschaft / Freilandbewässerung
Ein Landwirtschaftsbetrieb in der Region wollte wissen, wann seine Felder bewässert werden müssen: ohne täglich mehrfach Kontrollrunden zu drehen. Über LoRaWAN-Sensoren, die Bodenfeuchte und Temperatur messen, kam die Information automatisch aufs Handy. Das Ergebnis: Wasser wurde nur dann eingesetzt, wenn es tatsächlich gebraucht wurde: weniger Ressourcenverbrauch, weniger manuelle Kontrolle. Dasselbe Prinzip setzt ein Biohof in der Region für Kühlhallenkontrolle, Spargelfelder und Getreidesilofüllstände ein.
Gebäudemanagement / Kommunale Infrastruktur
Eine Stadt in der Region installierte ein LoRaWAN-Gateway und stellte es öffentlich zur Nutzung bereit. Seitdem können Betriebe und Privatpersonen im Umkreis eigene Sensoren kostenfrei anbinden: für Temperaturmessung in Gebäuden, Luftfeuchtigkeit in Gewächshäusern oder Pegelmessung in Gewässern. Die Infrastrukturkosten trägt die Gemeinde einmalig; alle anderen profitieren dauerhaft und ohne eigene Investition.
Produktion / Maschinenbau
Temperaturen in Maschinen mussten bisher von Mitarbeitenden manuell geprüft werden: was bedeutete, Maschinen zu öffnen und Prozesse kurz zu unterbrechen. Durch LoRaWAN-Sensoren wurde die Überwachung kontinuierlich und automatisch: Grenzwertüberschreitungen lösen direkt eine Benachrichtigung per E-Mail aus, ohne dass ein Mensch eingreifen muss.
Kommunale Infrastruktur / Hochwasserschutz
An hochwassergefährdeten Gewässern in der Region wurden Radar-Sensoren installiert, die kontinuierlich den Wasserstand messen und die Daten per LoRaWAN übertragen. Beim letzten stärkeren Regenereignis konnten Straßen frühzeitig gesperrt und Bürger schneller gewarnt werden: dank automatischer Pegelüberwachung in Echtzeit, ohne dass Personen vor Ort sein müssen. Dasselbe Prinzip lässt sich auf Öltanks, Müllbehälter oder Füllstandserfassung in der Produktion übertragen.
Freizeit / Energiemanagement
Ein Freizeitbetrieb in der Region setzte Temperatursensoren auf Basis von LoRaWAN ein, um den Energieverbrauch seiner Anlagen besser steuern zu können. Das Ergebnis: Trotz gestiegener Energiepreise blieben die Betriebskosten und damit die Eintrittspreise für Besucher stabil. Möglich wurde das durch automatisiertes Monitoring, das manuelle Kontrollen ersetzte und gezielte Eingriffe erst dann auslöste, wenn Grenzwerte überschritten wurden.
Sport / Rasenpflege
Ein Verein wollte die Rasenpflege seines Sportplatzes automatisieren. Über LoRaWAN-Sensoren wird kontinuierlich die Rasenhöhe gemessen. Unterschreitet der Wert eine definierte Grenze, fährt der Mähroboter automatisch los: ohne manuelle Prüfung, ohne Personalaufwand. Das Prinzip lässt sich auf viele andere Mess- und Steuerungsaufgaben übertragen, bei denen ein vorgegebener Schwellenwert eine Aktion auslösen soll.
LoRaWAN live erleben!
Hier wäre ein Sätzle noch ganz gut

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IoT und LoRaWAN sind Themen, bei denen der erste Pilotversuch oft wichtiger ist als jede Planung. Wir helfen Ihnen, einen sinnvollen Einstieg zu definieren: kostenfrei, neutral und ohne Produktempfehlung.

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Olivier Kress
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Hier brauchen wir noch ein bissl Text.

