


Ein 3D-Scanner misst die Oberfläche von Objekten, Bauteilen oder Räumen mit hoher Präzision und erstellt daraus ein digitales 3D-Modell.
Das Ergebnis ist eine exakte digitale Kopie der Vorlage, nutzbar für Konstruktion, Qualitätsprüfung, Archivierung, Ersatzteilproduktion oder als Basis für den 3D-Druck und XR-Anwendungen.
Früher war 3D-Scanning teuer und erforderte spezialisiertes Personal. Heute gibt es erschwingliche Handscanner und appbasierte Lösungen, die auch ohne Fachkenntnisse präzise Ergebnisse liefern – bis hin zur kostenlosen Smartphone-App.
So können Sie einsteigen
Individuelle Beratung
Für spezifische Fragen zu Scan und Weiterverarbeitung. Beratung, die auf Ihre Branche und Anforderungen zugeschnitten ist.
3D-Druck Testraum
Kombiniert 3D-Scan und 3D-Druck. Objekte scannen und direkt für den Druck aufbereiten, den vollständigen Workflow ausprobieren.
Digitalcheck
Kostenloses Erstgespräch. Wir klären, ob 3D-Scanning für Ihren konkreten Anwendungsfall Sinn ergibt und welche Technologie die richtige wäre.
InnoTeamDay
3D-Scan als Modul im eintägigen Teamevent erleben.
Hardwarevermietung
3D-Scanning flexibel nutzen. Hardware für Projekte, Tests oder kurzfristige Anwendungen ausleihen – inklusive Einweisung und Unterstützung bei Bedarf.
Was bringt ein 3D-Scan Ihrem Unternehmen?
Der Nutzen hängt vom Anwendungsfall ab. Besonders lohnend ist der Einsatz in diesen Bereichen:
Ersatzteilproduktion
Alte Teile ohne vorhandene Zeichnung scannen und für den 3D-Druck aufbereiten. Besonders wertvoll für Maschinenteile, die nicht mehr lieferbar sind, oder für handwerkliche Einzelstücke.
XR-Anwendungen
Gescannte Objekte und Räume direkt in AR- oder VR-Anwendungen einbinden, für Produktpräsentationen, virtuelle Rundgänge oder Schulungsszenarien.
Produktentwicklung
Bestehende Objekte digitalisieren, modifizieren und weiterentwickeln – ohne den Umweg über aufwendige manuelle Konstruktion.
Handwerk und Bauwesen
Bestandserfassung ohne manuelles Aufmaß. Räume, Fassaden oder komplexe Bauteile werden in Minuten digital erfasst: als Grundlage für Planung, Umbau oder Dokumentation.
Fertigung und Qualitätsprüfung
Gescannte Bauteile lassen sich mit CAD-Konstruktionsdaten vergleichen. Abweichungen werden sichtbar, bevor ein fehlerhaftes Teil die Produktion verlässt. Das spart Ausschuss und Nacharbeit.
Wo 3D-Scanning an Grenzen stößt
Sehr kleine, stark reflektierende oder transparente Oberflächen lassen sich mit vielen Scannern nur schwer erfassen. Auch hier klären wir vorab, ob eine Lösung existiert.
Anwendungsbeispiele aus der Region
Scan-Methoden im Überblick
Es gibt mehrere Wege, ein digitales 3D-Modell aus einem realen Objekt zu erstellen:
Die erstellten Modelle lassen sich in VR- und AR-Anwendungen einbinden, für den 3D-Druck aufbereiten (STL-Format) oder als Basis für CAD-Konstruktionen verwenden. Für XR-Anwendungen empfehlen sich die optimierten Formate GLB/GLTF oder USDZ.

Unsicher was am Besten zum Use-Case passt? Wir beraten gerne!
Wir begleiten Sie
Ob Sie wissen möchten, ob 3D-Scanning für Ihren Betrieb infrage kommt, oder ob Sie konkrete Anwendungsfälle testen wollen, kommen Sie auf uns zu. Kostenfrei, ohne Verpflichtung.

Ihr Ansprechpartner für den Bereich 3D-Scan
Olivier Kress
Fachberater IoT & 3D-Druck
0731 / 72557529
o.kress@dz-uab.de

3D-Scan
FAQ
3D-Scanning eröffnet neue Möglichkeiten in Planung, Dokumentation und Visualisierung. Viele Unternehmen stellen sich dabei ähnliche Fragen zu Aufwand, Genauigkeit und Einsatzmöglichkeiten.

