BIM: Weniger Planungsfehler, weniger Kosten, mehr Überblick

Was bringt das?
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Portrait of Enthusiastic Hispanic Young Woman Working on Computer in a Modern Bright Office. Confident Human Resources Agent Smiling Happily While Collaborating Online with Colleagues.
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Building Information Modeling, kurz BIM, ist eine Arbeitsmethode für das Bauwesen: Alle am Projekt Beteiligten – von der Planung über die Ausführung bis zum Betrieb – arbeiten an einem gemeinsamen digitalen Modell.

Warum das relevant ist: Planungsfehler werden teuer, wenn sie erst auf der Baustelle auftauchen. BIM macht sie sichtbar, bevor der erste Spatenstich gesetzt ist.

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So können Sie einsteigen:

Individuelle Beratung

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BIMlab
Biberach

Unsere Testumgebung an der Hochschule Biberach: Sie können BIM-Anwendungsfälle praktisch erproben, bevor Sie in Software oder Schulungen investieren.

Digitalcheck

Wir analysieren gemeinsam, welche BIM-Potenziale in Ihrem Betrieb stecken und welcher nächste Schritt realistisch ist.

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Was bringt BIM Ihrem Unternehmen?

Der konkrete Nutzen hängt davon ab, welche Rolle Sie im Bauprojekt einnehmen, aber einige Vorteile gelten branchenübergreifend:

Mehr Transparenz für Bauherren

Noch vor dem ersten Spatenstich können Bauherren das geplante Gebäude als virtuellen Rundgang erleben. Das verkürzt Freigabeprozesse und reduziert späte Änderungswünsche.

Beratung

Bessere Kostensicherheit

BIM ermöglicht eine modellbasierte Mengenermittlung, die präziser ist als manuelle Schätzungen. Kostenüberschreitungen durch Planungsänderungen lassen sich früher erkennen und begrenzen.

Workshop

Kürzere Kommunikationswege

Alle Projektbeteiligten arbeiten auf der gleichen Datenbasis. Abstimmungsschleifen und widersprüchliche Planstände gehören der Vergangenheit an.

Workshop

Weniger Fehlerkosten

Kollisionen zwischen verschiedenen Gewerken: etwa Elektro und Sanitär: lassen sich im digitalen Modell erkennen und beheben, bevor sie auf der Baustelle zu teuren Nacharbeiten führen.

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Wann lohnt sich BIM nicht?

Bei sehr kleinen Projekten mit wenigen Beteiligten kann der Einführungsaufwand den Nutzen übersteigen. Im Erstgespräch besprechen wir ehrlich, ob BIM für Ihre aktuelle Situation sinnvoll ist.

Anwendungsfälle

Anwendungsbeispiele aus der Region

Bauausführung

Planungsfehler wurden erst auf der Baustelle entdeckt und verursachten teure Nacharbeiten. Die Einführung einer BIM-Kollisionsprüfung in der Planungsphase erlaubte es, Konflikte zwischen verschiedenen Gewerken virtuell zu erkennen und zu beheben. Kostenüberschreitungen durch Planungsänderungen konnten messbar reduziert werden.

Architektur und Gebäudeplanung

Ein Kunststoffbetrieb wollte bestehende Bauteile reproduzieren, ohne vorhandene CAD-Daten. Nach dem 3D-Scan wurden die Teile mit dem 3D-Drucker produziert. Ergebnis: Reproduktion möglich und neue Möglichkeiten für die Produktentwicklung erschlossen.

Facility Management

Beim Übergang von Bau- zu Betriebsphase gingen relevante Gebäudeinformationen verloren: Wartungsdaten, Lieferantenverträge, technische Spezifikationen. Der Aufbau eines digitalen Zwillings auf BIM-Basis, der diese Informationen vollständig enthält, reduzierte den Aufwand für Wartung und Instandhaltung spürbar.


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BIM einzuführen ist mehr als ein Software-Wechsel. Die Methode greift in Werkzeuge, Personal, Infrastruktur und Abläufe gleichzeitig ein und bringt damit weitreichende Änderungen im Betriebsalltag mit sich: vom Planungstisch bis auf die Baustelle, vom Azubi bis zur Geschäftsführung. Wer das unterschätzt, scheitert seltener an der Technik als an der Akzeptanz im Haus. Diese fünf Felder sollten Sie deshalb parallel angehen

  • Mitarbeiter schulen. Planer und Bauleiter brauchen das Handwerkszeug, um in Modellen statt in 2D-Plänen zu arbeiten. Die Schulungen sind überschaubar und meist über externe Anbieter, Hochschulen oder die Kammern machbar.
  • Verantwortung benennen. Jemand im Haus muss die BIM-Methodik führen, Standards setzen und die Modelle koordinieren. Diese Rolle (BIM-Koordinator) können Sie intern aufbauen oder extern einkaufen.
  • Software. Sie brauchen ein Modellierungswerkzeug (zum Beispiel Revit, Archicad oder Allplan) und eine gemeinsame Plattform, auf der alle Beteiligten arbeiten.
  • Austauschplattform. Alle Projektbeteiligten: Planer, Fachplaner, Bauleitung, Auftraggeber: müssen auf denselben Modellstand zugreifen. Eine zentrale Plattform (zum Beispiel Autodesk Construction Cloud, früher BIM 360, Trimble Connect oder Dalux) regelt Versionen, Zugriffsrechte und Freigaben.
  • Hardware pürfen. BIM-Modelle sind komplex: Arbeitsplatzrechner brauchen mehr Leistung als für klassische Büroarbeit.
  • Prozesse umstellen. Pläne entstehen nicht mehr nacheinander, sondern parallel an einem zentralen Modell. Das verändert Abstimmung, Zuständigkeiten und Schnittstellen.

Unsere Empfehlung: schrittweise einsteigen. Ein Pilotprojekt, ein erfahrener Partner, dann ausrollen. Im Erstgespräch sortieren wir, welcher Schritt für Sie als Erstes Sinn ergibt.

Mehr Erfahren
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Wir begleiten Sie

BIM muss nicht auf einmal kommen: und muss nicht das gesamte Unternehmen auf einmal umkrempeln. Wir zeigen Ihnen, welcher Einstieg für Ihre Situation sinnvoll ist. Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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Ihr Ansprechpartner für den Bereich BIM


Alexander Nikolaus

Leiter Digitalisierungszentrum
0731 / 72557525
a.nikolaus@dz-uab.de

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BIM
FAQ

Hier brauchen wir noch ein bissl Text.

Nein. Einzelne Unternehmen können spezifische Prozesse schrittweise digitalisieren und dadurch eigene Vorteile erzielen – auch wenn Partner noch konventionell arbeiten.

Ein normales 3D-Modell zeigt Geometrie. Ein BIM-Modell trägt zusätzlich Informationen zu Zeit, Kosten, Terminen, Materialien und Betriebsdaten: Es ist ein lebendiges Werkzeug über den gesamten Projektlebenszyklus.

Für öffentliche Bauprojekte ab 5 Mio. € ist BIM in Deutschland bereits Pflicht. Für private Auftraggeber wächst der Erwartungsdruck. Wer früh einsteigt, sichert sich Wettbewerbsvorteile und hat Zeit, BIM geordnet einzuführen, statt unter Druck.

Es gibt verschiedene Förderprogramme für Digitalisierungsinvestitionen im Mittelstand. Im Erstgespräch informieren wir Sie über aktuelle Möglichkeiten oder verweisen auf unsere Seite Fördermittel.

Nein. Wir starten dort, wo Sie stehen: ob Sie BIM noch gar nicht kennen oder erste Erfahrungen mitbringen.

Veranstaltungen, die dazu passen

In diesen Themen sind wir auch stark

3D-Druck

Beratung zu Fördermitteln

Extended Reality

Drohnen

3D-Scan


Aus unserem Podcast